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Informationen zur Corona-Schutzimpfung

Informationen zur Corona-Schutzimpfung

Informationen zur Corona-Schutzimpfung

Allgemeine Informationen für Bürgerinnen und Bürger des Landkreises Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim

Nahezu alle Bürgerinnen und Bürger haben mittlerweile die Möglichkeit, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Eine Impfung schützt vor schweren Verläufen und entlastet unser Gesundheitssystem. Die Erst- & Zweitimpfung trägt dazu genau so bei wie eine Auffrischungsimpfung. Bei allgemeinen Fragen rund um das Thema Impfen können Sie sich an die Hotline des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit unter 09131/6808 5101 wenden.

Die in Deutschland verfügbaren Corona-Impfstoffe durchlaufen ein zentralisiertes Zulassungsverfahren. Dieses Verfahren wird von der Europäischen Arzneimittelagentur EMA koordiniert. Die Bewertung erfolgt durch Experten der nationalen Arzneimittelbehörden, z.B. dem Paul-Ehrlich-Institut.

In der Europäischen Union gelten strenge Bestimmungen für die Zulassung eines Impfstoffes. Das Paul-Ehrlich-Institut prüft vor dem Einsatz die Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe. Die Bestätigung erfolgt durch eine staatliche Chargenfreigabe.

Durch die Corona-Schutzimpfung besteht ein erhöhter Bedarf an Informationen rund um das Thema Impfen. Leider sind auch viele Desinformationen im Umlauf. Verlässliche Informationen finden Sie auch hier:

Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Robert Koch Institut

Bundesministerium für Gesundheit

Zusammen gegen Corona

Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege

Erster "Totimpfstoff" gegen COVID-19 Nuvaxovid® von Novavax

Der „Totimpfstoff“ gegen COVID-19 ist da. Der Proteinimpfstoff basiert auf dem Wirkprinzip der Totimpfstoffe.  Laut Zulassungsstudien hat er eine Wirksamkeit, die sich mit der Wirksamkeit der mRNA-Impfstoffe vergleichen lässt. Zur Grundimmunisierung können auch Ungeimpfte, die bereits eine Corona-Infektion durchgemacht haben, eine Dosis Nuvaxovid® erhalten. Ebenso kann eine begonnene Impfserie mit dem Impfstoff von Novavax vervollständigt werden. Die STIKO empfiehlt ihn für Personen ab 18 Jahren. Für eine Grundimmunisierung sind zwei Dosen im Abstand von mindestens drei Wochen notwendig. Weitere Informationen gibt es auf der Seite “Zusammen gegen Corona”.

Auffrischungsimpfungen gegen COVID-19

Auffrischungsimpfungen werden auch Booster-Impfungen genannt. Auf Grundlage der Coronavirus-Impfverordnung können grundsätzlich alle Impfberechtigten ihren Impfschutz kostenlos auffrischen lassen. Bei Personen, die bereits vor längerer Zeit vollständig geimpft wurden oder deren Immunantwort aufgrund von Alter oder Vorerkrankungen schwächer ausgefallen ist, lässt der Immunschutz langsam nach. Das ist ein natürlicher Vorgang: Im Prinzip vergisst das Immunsystem nach und nach, wie es das Coronavirus schnell und effektiv bekämpfen kann. Für sehr viele ist jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Auffrischungsimpfung.

Wichtig zu wissen: Die STIKO hat am 15 Februar 2022 eine weitere wichtige Aktualisierung ihrer COVID-19-Impfempfehlung zu den Auffrischungsimpfungen veröffentlicht. Die STIKO empfiehlt eine 2. Booster-Impfung unter anderem für Menschen ab 70 Jahren, Bewohnerinnen, Bewohner und Betreute in Einrichtungen der Pflege, sowie Tätige in medizinischen Einrichtungen und Pflegeeinrichtungen. Die 2. Booster-Impfung soll bei gesundheitlich gefährdeten Personengruppen frühestens 3 Monate nach der 1. Booster-Impfung mit einem mRNA-Impfstoff erfolgen. Bei Personal in medizinischen und pflegerischen Einrichtungen frühestens nach 6 Monaten.

Mit einer Auffrischungsimpfung lässt sich der Immunschutz einfach und effektiv boostern. Ihr Immunsystem erinnert sich an das Coronavirus und ist so gut darauf vorbereitet, es zu bekämpfen.

Wegfall der Testpflicht nach Booster-Impfung (Stand: 16.02.2022)

Seit dem 15. Dezember 2021 sind Personen, die bereits eine Booster-Impfung erhalten haben, von der Testpflicht im Rahmen der 2G-Plus-Regel ausgenommen. Gastronomie oder Freizeiteinrichtungen dürfen in dem Fall ohne einen zusätzlichen Testnachweis von ihnen besucht werden. Ausnahmen gelten bei medizinischen Einrichtungen wie Krankenhäuser oder Pflegeheime. Hier gilt auch für dreimal geimpfte Personen die Testpflicht. Grundsätzlich ist für zusätzliche Sicherheit bei Zusammenkünften mit mehreren Personen für alle, auch Personen mit Booster-Impfung, empfehlenswert.

Wo wird geimpft?

Die Impfungen gegen das Corona-Virus erfolgen im Landkreis über die mobilen Impfteams und stationär über das Corona-Impfzentrum in der Gemeindehalle Baudenbach. Die Registrierung und Terminvergabe für die stationären Impfzentren können online unter www.impfzentren.bayern erfolgen, über die Hotline Tel. 09161 92-7070 oder über ein Kontaktformular.

Offene, dezentrale Impfangebote im Landkreis finden Sie hier.

Seit Sonntag, 2. Januar 2022, hat die Impfstation in Bad Windsheim, Alte Brunnengasse 1a, täglich geöffnet.
Auch für dieses Impfangebot ist eine Terminvereinbarung notwendig:

  • telefonisch bei der Hotline des Impfzentrums unter der Rufnummer 09161 92 7070
  • digital unter www.impfzentren.bayern
  • Weiterhin besteht die Möglichkeit für einen Impftermin elektronisch Kontakt zum Impfzentrum im Landkreis aufzunehmen. Eine entsprechende Kontaktaufnahme kann unter Angabe des vollständigen Namens, des Geburtsdatums, der vollständigen Anschrift sowie einer Telefonnummer an das Funktionspostfach anmeldung.impfzentrum@kreis-nea.de erfolgen.Im Rahmen dieser Kontaktaufnahme wird sich das Team des Impfzentrums mit den betreffenden Personen zur konkreten Vereinbarung eines Impftermins in Verbindung setzen. Es wird um Verständnis gebeten, dass es aufgrund des nunmehr wieder sehr hohen Aufkommens zu Wartezeiten an der Hotline des Impfzentrums und bei der Bearbeitung von E-Mails kommen kann. Aus gegebenem Anlass wird darauf hingewiesen, dass das Impfangebot in der Impfstation seitens des Impfzentrums im Landkreis und nicht durch die Hospitalstiftung organisiert wird. Für Rückfragen und zur Terminvereinbarung steht das Impfzentrum zur Verfügung, weshalb darum gebeten wird von entsprechenden Anfragen unmittelbar an die Hospitalstiftung selbst abzusehen. Die Hospitalstiftung ist in den Impfbetrieb nicht eingebunden.

Benötigte Dokumente für die Impfung

Folgende Dokumente sollten Sie zum Impftermin mitnehmen:

  • Personalausweis
  • Impfausweis (wenn nicht vorhanden, wird eine Ersatzbescheinigung ausgestellt.) D
  • FFP2-Maske zur Einhaltung der Hygienemaßnahmen

Zur Vorbereitung auf den Termin unterstützt eine Checkliste.

Ansprechpartner vor Ort

Weiterführende Informationen

Hier finden Sie weiterführende Informationen zum Thema:

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